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Gabriela Heinrich mit ihrem neuen FahrradEin Wochenende in Berlin kann man (muss man) auch für Organisatorisches nutzen, wenn es der Terminkalender sonst nicht hergibt: Ich habe mir endlich ein Fahrrad zugelegt – und auch gleich genutzt. 

Der Weg ins Büro ist angenehm. Nach einigen Baustellen geht es nur noch am Tiergarten lang. Nur, na ja, fast nur geradeaus, bis zum Büro in 25 Minuten.

Gabriela Heinrich auf ihrem neuen FahrradDas ewige Sprinten vom Büro hin zu den diversen Tagungsräumen und dreimal am Tag auch noch zurück hat jetzt ein Ende. Dabei werde ich wohl nur ein bisschen Zeit sparen: Der blaue Rucksack will ordentlich verstaut und festgezurrt, das Fahrradschloss muss entsperrt oder dann beim Abstellen möglichst intelligent abgeschlossen werden. Die Frage, welche Teile könnte man abschrauben und damit das Schloss lahmlegen, steht dabei immer im Vordergrund.

Insgesamt ist der Raumwechsel per Drahtesel aber auf jeden Fall deutlich lässiger. Ok, ökologisch ist auch wichtig, aber mir geht es auch um den sportlichen Aspekt. Denn wie sagte meine Cousine neulich so charmant beim gemeinsamen Essen zu mir: „Also du müsstest schon mal wieder was tun…“.

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