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Gabriela Heinrich und Andreas WagenerIn der letzten Sitzungswoche begleitete mich Andreas Wagener aus Weisendorf. Er nahm am Know-how-Transfer der Wirtschaftsjunioren Deutschland teil. Wir verbrachten zusammen eine spannende, ereignisreiche Woche mit vollgepacktem Terminkalender.

Ich bin beeindruckt und fasziniert von den vielen Eindrücken aus dem politischen Betrieb in Berlin und gleichzeitig überrascht von den taktischen und strategischen Überlegungen, die hinter vielen Anträgen, Presseveröffentlichungen und Stellungnahmen stehen.

So hat Andreas Wagener die Woche bei mir zusammengefasst. Und die Woche war vollgepackt! Nach der obligatorischen Besichtigung des Sitzes von Bundesregierung und Berliner Abgeordnetenhaus hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, das Bundeskanzleramt zu besichtigen. Am Dienstag und Mittwoch standen dann für Andreas Wagener und mich die Arbeitsgruppen und Ausschüsse „Entwicklung“ und „Menschenrechte“ auf dem Programm.

Besondere Highlights konnten wir Andreas Wagener mit einer Teilnahme am Frühjahrsempfang der parlamentarischen Gesellschaft und dem Frühjahrsempfang der SPD im Reichstagsgebäude bieten. Eine fraktionsübergreifende Diskussionsrunde mit namhaften Experten zum Thema „Sterbehilfe“ hat Andreas Wagener so zusammengefasst:

Diese Veranstaltung hat mir einen differenzierten Blick auf das schwere Thema ermöglicht und mich gezwungen, mich damit auseinanderzusetzen.

Außerdem waren wir zusammen bei einigen anderen Veranstaltungen, zum Beispiel beim Parlamentarischen Frühstück. Es war für mich immer wieder höchst aufschlussreich, zu den Veranstaltungen und zu meinen politischen Themen eine Meinung „von außen“ zu hören.

Und die Gründe von Andreas Wagener, warum er überhaupt beim 20. Know-how-Transfer mitgemacht und die Sitzungswoche in Berlin verbracht hat, möchte ich Ihnen natürlich auch nicht vorenthalten:

Für die Genehmigung unserer Bauvorhaben sind wir laufend mit der Kommunalpolitik im Kontakt. Jetzt war es an der Zeit auch auf Bundesebene mal den politischen Betrieb zu beobachten.

Er ist mit seiner Immobiliengesellschaft boxofbrix unter anderem tätig, Lebensmittelmärkte, Nahversorgungs- und Fachmarktzentren zu entwickeln. Seit vergangenem Jahr ist er im Vorstand der Wirtschaftsjunioren im Kreis Erlangen und Erlangen-Höchstadt. Die Wirtschaftsjunioren bezeichnen sich als „Stimme der jungen Wirtschaft“ und engagieren sich ehrenamtlich, um „die Zukunft des Landes mitzugestalten und ihrer gesellschaftlichen Verantwortung als Unternehmer nachzukommen“.

Mir hat die Woche viel Spaß gemacht, hoffentlich kommt nächstes Jahr wieder so ein netter „Wirtschaftsjunior“. 🙂

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